japanische nachnamen

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Japanische Nachnamen, auch Myōji genannt, bestehen meist aus zwei chinesischen Schriftzeichen (Kanji). Im Gegensatz zu Deutschland steht der Nachname in Japan üblicherweise an erster Stelle. Vornamen werden meist nur in der Familie oder unter guten Freunden verwendet.

Für Nicht-Japaner ist oft die richtige Aussprache des Nachnamens eine Herausforderung. Das liegt daran, dass jedes Kanji mehrere Lesungen haben kann. Kennt man die 10 häufigsten japanischen Nachnamen, erhöht sich die Trefferquote bereits deutlich.

Schlüsselergebnisse

  • Japanische Nachnamen bestehen meist aus zwei chinesischen Schriftzeichen
  • Der Nachname steht in Japan üblicherweise an erster Stelle
  • Vornamen werden meist nur in der Familie oder unter Freunden verwendet
  • Nicht-Japaner haben oft Schwierigkeiten mit der richtigen Aussprache
  • Die 10 häufigsten Nachnamen erhöhen die Trefferquote deutlich

Eine kurze Geschichte japanischer Nachnamen

Die Geschichte der japanischen Nachnamen ist spannend und reicht bis ins 19. Jahrhundert. Bis 1875 durften nur der Hofadel und Samurai-Familien einen Familiennamen tragen. Mit dem ersten Namensgesetz zu Beginn der Meiji-Zeit musste die Bevölkerung einen Nachnamen annehmen.

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