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McLaren 750S Preis 2026: Was kostet der britische Supersportwagen?

McLaren 750S Preis 2026: Was kostet der britische Supersportwagen? - luxury-motors.ch

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Der McLaren 750S Preis beginnt in Deutschland bei rund 288.000 Euro für das Coupé. In der Schweiz liegt der Einstiegspreis bei etwa 315.000 CHF. Damit positioniert sich der britische Supersportwagen im oberen Mittelfeld seiner Klasse — teurer als ein Porsche 911 Turbo S, aber günstiger als ein Ferrari 296 GTB. Wer den Nachfolger des legendären 720S kaufen möchte, sollte allerdings mit einem deutlich höheren Endpreis rechnen. Die meisten Käufer geben zwischen 30.000 und 80.000 Euro für Sonderausstattungen aus.

Stand: April 2026

McLaren hat mit dem 750S ein Statement gesetzt. Der Name verrät bereits die Leistung: 750 PS aus einem 4,0-Liter-V8-Biturbo. Das sind 30 PS mehr als beim Vorgänger. Gleichzeitig hat das Werk in Woking das Gewicht um 30 Kilogramm reduziert. Das Ergebnis? Ein Leistungsgewicht von 1,87 kg/PS. In 2,8 Sekunden beschleunigt der Wagen auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 332 km/h. Diese Zahlen rechtfertigen den McLaren 750S Preis für viele Enthusiasten bereits.

Auf luxury-motors.ch begleiten wir die Entwicklung der Supercar-Preise seit Jahren. Der 750S reiht sich nahtlos in McLarens Strategie ein: maximale Performance bei vergleichsweise zugänglichen Preisen. Zumindest im Vergleich zur italienischen Konkurrenz.

Was kostet der McLaren 750S in der Schweiz und Deutschland?

Der McLaren 750S Preis liegt in Deutschland bei 288.000 Euro für das Coupé und 310.000 Euro für den Spider. Schweizer Käufer zahlen 315.000 CHF beziehungsweise 339.000 CHF. Diese Preise verstehen sich als Listenpreise ohne Sonderausstattung. Die tatsächlichen Transaktionspreise liegen erfahrungsgemäss 15 bis 25 Prozent höher.

Die Preisdifferenz zwischen Deutschland und der Schweiz erklärt sich durch mehrere Faktoren. In der Schweiz entfällt zwar die deutsche Mehrwertsteuer von 19 Prozent, dafür greift die Schweizer Automobilsteuer. Hinzu kommen unterschiedliche Importkosten und Händlermargen. McLaren betreibt in der Schweiz zwei offizielle Niederlassungen: eine in Zürich, eine in Genf.

Laut einer Analyse von Statista stiegen die Durchschnittspreise für Supersportwagen in Europa zwischen 2020 und 2025 um 23 Prozent (Quelle: Statista Mobility Market Outlook 2025). Der McLaren 750S liegt mit seiner Preissteigerung von etwa 18 Prozent gegenüber dem 720S leicht unter diesem Durchschnitt.

Ein direkter Preisvergleich mit der Konkurrenz:

Der McLaren positioniert sich also zwischen Lamborghini und Ferrari. Meiner Einschätzung nach bietet er das beste Preis-Leistungs-Verhältnis in diesem Segment. Die Kombination aus Karbonfaser-Monocoque, überlegener Aerodynamik und dem reaktionsschnellsten Getriebe der Klasse macht den Aufpreis gegenüber einem Huracán absolut vertretbar.

Wer sich für Luxusautos dieser Kategorie interessiert, sollte auch die laufenden Kosten berücksichtigen. Versicherung, Wartung und Wertverlust summieren sich schnell auf 25.000 bis 35.000 Euro pro Jahr.

Warum unterscheiden sich die McLaren 750S Preis-Varianten zwischen Coupé und Spider?

Der McLaren 750S Spider kostet etwa 22.000 Euro mehr als das Coupé. Dieser Aufpreis erklärt sich durch das aufwendigere Dachsystem, verstärkte Strukturelemente und zusätzliche Entwicklungskosten. Das elektrohydraulische Hardtop öffnet und schliesst in nur 11 Sekunden — auch bei Geschwindigkeiten bis 50 km/h.

McLaren verwendet beim Spider kein klassisches Stoffverdeck. Stattdessen kommt ein einteiliges Karbonfaser-Hardtop zum Einsatz. Dieses verschwindet elegant hinter den Sitzen. Das System wiegt nur 49 Kilogramm. Trotzdem muss die Karosserie an kritischen Stellen verstärkt werden. Das erklärt das Mehrgewicht von 50 Kilogramm gegenüber dem Coupé.

Interessant: Die Fahrleistungen unterscheiden sich kaum. Der Spider erreicht 100 km/h in 2,8 Sekunden — identisch zum Coupé. Nur die Höchstgeschwindigkeit liegt mit 329 km/h minimal niedriger. Für die meisten Käufer ist dieser Unterschied irrelevant.

Der Spider-Aufpreis von 7,6 Prozent ist im Segment üblich. Ferrari verlangt für den 296 GTS ebenfalls rund 25.000 Euro mehr als für das Coupé. Lamborghini liegt mit etwa 15.000 Euro Differenz zwischen Huracán Spyder und Coupé etwas niedriger.

Meine persönliche Empfehlung: Wer in der Schweiz oder Süddeutschland wohnt und die Alpenpassstrassen geniessen möchte, sollte zum Spider greifen. Das Fahrerlebnis mit offenem Dach auf dem Julierpass oder der Stelvio-Route ist jeden Cent des Aufpreises wert. In Grossstädten mit wenig Sonnentagen macht das Coupé mehr Sinn.

Die Entscheidung hängt auch vom geplanten Nutzungsprofil ab. Auf Rennstrecken bietet das Coupé minimale Vorteile bei Torsionssteifigkeit. Für den Alltag und Wochenendausflüge ist der Spider die emotionalere Wahl.

Welche Zusatzkosten kommen beim McLaren 750S auf Käufer zu?

Die Individualisierungsoptionen beim McLaren 750S können den Fahrzeugpreis um 50.000 bis 100.000 Euro erhöhen. Das MSO-Programm (McLaren Special Operations) bietet nahezu unbegrenzte Personalisierungsmöglichkeiten. Vom Sichtkarbon-Exterieur bis zur massgefertigten Innenraumgestaltung ist alles machbar. Die meisten Konfigurationen landen bei einem Endpreis zwischen 340.000 und 400.000 Euro.

Die wichtigsten Optionen und ihre Preise:

Besonders beliebt sind die MSO-Sonderlackierungen. McLaren bietet über 30 Standardfarben. Das MSO-Programm erweitert die Palette auf theoretisch unendliche Möglichkeiten. Ein individueller Farbton kostet mindestens 15.000 Euro. Heritage-Lackierungen wie „Papaya Spark“ oder „McLaren Orange“ kosten 12.000 Euro extra.

Das Interieur lässt sich ebenfalls stark individualisieren. Alcantara-Verkleidungen, kontrastfarbene Nähte, Leder in Sonderfarben — die Liste ist lang. Ein durchschnittlicher McLaren-Käufer gibt laut Unternehmensangaben etwa 45.000 Euro für Extras aus (Quelle: McLaren Investor Presentation 2025).

Nicht vergessen sollte man die Nebenkosten. Die Überführung vom Werk in Woking kostet je nach Zielort 2.500 bis 4.000 Euro. Die Zulassung in der Schweiz schlägt mit weiteren 1.500 bis 2.500 CHF zu Buche.

Ein Thema, das viele unterschätzen: die Versicherung. Für einen McLaren 750S zahlt ein 45-jähriger Fahrer mit Schadenfreiheitsklasse SF 25 in der Schweiz etwa 8.000 bis 12.000 CHF pro Jahr. In Deutschland liegen die Prämien zwischen 4.500 und 7.500 Euro. Wer eine Trackday-Versicherung benötigt, muss mit Aufschlägen von 100 bis 200 Prozent rechnen.

Für Käufer, die neben dem Supersportwagen auch andere Luxusgüter schätzen, empfehle ich einen Blick in unsere Rubrik Luxus-Uhren. Eine passende Uhr zum McLaren? Richard Mille oder Zenith bieten McLaren-Sondereditionen an.

Wie entwickelt sich der McLaren 750S Preis auf dem Gebrauchtmarkt?

Der McLaren 750S zeigt nach zwei Jahren Marktpräsenz eine stabile Wertentwicklung. Der durchschnittliche Wertverlust liegt bei etwa 12 bis 15 Prozent im ersten Jahr und weiteren 8 bis 10 Prozent im zweiten Jahr. Damit schneidet der 750S besser ab als sein Vorgänger 720S, der im ersten Jahr bis zu 20 Prozent verlor.

Auf dem Gebrauchtmarkt finden sich aktuell wenige Exemplare. Das liegt an der noch kurzen Produktionszeit und der starken Nachfrage. Die wenigen verfügbaren Fahrzeuge werden oft zu Preisen nahe dem Listenpreis gehandelt. Besonders gefragte Konfigurationen — etwa Spider-Modelle in Sonderlackierungen — erzielen teilweise sogar Aufpreise.

Faktoren, die den Wiederverkaufswert positiv beeinflussen:

Limitierte Editionen behalten ihren Wert besonders gut. Der 750S LT (falls er kommt) oder eventuelle MSO-Sonderserien werden voraussichtlich stabil bleiben oder sogar im Wert steigen. Das kennen wir von früheren Modellen wie dem 675LT oder 600LT.

Meine Prognose als jemand, der den Supersportwagen-Markt seit über einem Jahrzehnt beobachtet: Der 750S wird langfristig weniger stark an Wert verlieren als vergleichbare Ferrari-Modelle. McLarens Ruf für technische Exzellenz und die geringeren Produktionszahlen sprechen dafür. Wer ein gut erhaltenes Exemplar mit interessanter Spezifikation findet, macht keinen Fehler.

Für Investoren interessant: Die Classic-Car-Datenbank Hagerty stuft den McLaren 720S bereits als „Bull Market Car“ ein. Der 750S dürfte in 10 bis 15 Jahren einen ähnlichen Status erreichen.

Welche Finanzierungs- und Leasing-Optionen gibt es für den McLaren 750S?

McLaren Financial Services bietet flexible Finanzierungs- und Leasingmodelle für den 750S an. Die monatlichen Raten beginnen bei etwa 2.800 Euro für ein 48-Monats-Leasing mit 10.000 km Laufleistung pro Jahr. Eine Drei-Wege-Finanzierung mit 20 Prozent Anzahlung und Schlussrate kostet rund 3.200 Euro monatlich über 36 Monate.

Die gängigsten Finanzierungsmodelle im Überblick:

In der Schweiz bieten sowohl McLaren Zürich als auch McLaren Genève eigene Leasingprogramme an. Die Konditionen ähneln den deutschen Angeboten, liegen aber oft 0,5 bis 1 Prozentpunkt über dem europäischen Durchschnitt. Schweizer Kunden profitieren allerdings von günstigeren Versicherungsprämien bei Vollkasko-Paketen im Leasing.

Ein Tipp aus der Praxis: Viele Käufer unterschätzen die Vorteile eines Full-Service-Leasings. Gegen einen Aufpreis von etwa 400 Euro monatlich sind alle Wartungen, Verschleissteile und sogar Reifen abgedeckt. Bei einem Supersportwagen mit Wartungskosten von 4.000 bis 6.000 Euro pro Jahr rechnet sich das schnell.

Wer den McLaren geschäftlich nutzt, kann von Steuervorteilen profitieren. In der Schweiz ist die Vorsteuer abzugsfähig. In Deutschland gelten komplexere Regeln zur Privatnutzung. Ein Gespräch mit dem Steuerberater lohnt sich vor dem Kauf.

Eine interessante Alternative: Einige Händler bieten „Ownership Experience“-Programme an. Dabei teilen sich mehrere Käufer ein Fahrzeug. Die Kosten sinken auf etwa 40 Prozent eines Vollkaufs. Für Enthusiasten, die nur 20 bis 30 Tage pro Jahr fahren möchten, eine clevere Option.

Die Finanzierung eines Supersportwagens ist nur ein Aspekt des Luxuslebens. Wer etwa einen Roadtrip plant, findet auf unserer Seite Luxus-Hotels passende Unterkünfte entlang der schönsten Routen.

Für Unternehmer, die ihren geschäftlichen Erfolg mit dem passenden Fahrzeug unterstreichen möchten, empfehle ich auch unsere Rubrik Erfolg & Business. Dort teilen wir Insights zu Vermögensaufbau und Lifestyle-Entscheidungen.

Call-to-Action: Mehr Luxus entdecken

Der McLaren 750S ist nur ein Beispiel für die faszinierende Welt der Supersportwagen. Auf luxury-motors.ch findest du regelmässig aktuelle Preisanalysen, Vergleichstests und Kaufberatungen. Unsere Redaktion testet jährlich über 50 Fahrzeuge aus dem Premium- und Luxussegment. Ob du dich für Yachten interessierst, die perfekte Fashion & Style-Ergänzung zum Supersportwagen suchst oder einfach von den schnellsten Autos der Welt träumst — wir haben den passenden Content. Abonniere unseren Newsletter und verpasse keine Neuigkeit aus der Welt des automobilen Luxus.

Fazit: Lohnt sich der McLaren 750S Preis?

Der McLaren 750S bietet für seinen Preis ein aussergewöhnliches Gesamtpaket. Die Kombination aus 750 PS, Karbonfaser-Konstruktion und britischer Ingenieurskunst rechtfertigt den Einstiegspreis von 288.000 Euro. Im Vergleich zur Konkurrenz bekommt man bei McLaren mehr Technologie und Performance pro Euro.

Für wen eignet sich der 750S? Für Fahrer, die ein kompromissloses Fahrerlebnis suchen. Der McLaren ist kein bequemer GT-Cruiser. Er ist ein fokussierter Sportwagen, der auf der Rennstrecke genauso überzeugt wie auf der Landstrasse. Wer primär im urbanen Umfeld fährt, ist mit einem Porsche 911 Turbo S möglicherweise besser bedient.

Mein persönliches Urteil: Der McLaren 750S ist der beste Supersportwagen in seiner Preisklasse. Die Fahrpräzision, das Ansprechverhalten des Motors und die Bremsen setzen Massstäbe. Ja, ein Ferrari 296 GTB klingt emotionaler. Ja, ein Lamborghini Huracán sieht dramatischer aus. Aber wenn es um pure Fahrfreude geht, liegt der McLaren vorne.

Kaufempfehlung: Wer kann, sollte zur Spider-Variante greifen. Der Aufpreis von 22.000 Euro lohnt sich. Die Verarbeitung ist tadellos, die Performance nahezu identisch zum Coupé. Und das Erlebnis, mit offenem Dach und 750 PS unterwegs zu sein, ist unbezahlbar.

Maximilian Berger — Automobil-Journalist mit 12 Jahren Erfahrung im Supercar-Segment

Häufig gestellte Fragen zum McLaren 750S Preis

Was kostet der günstigste McLaren 750S?
Der günstigste McLaren 750S ist das Coupé mit einem Listenpreis von 288.000 Euro in Deutschland. In der Schweiz beginnt der Preis bei 315.000 CHF. Mit minimaler Ausstattung und geschickter Verhandlung sind vereinzelt auch leicht günstigere Konditionen möglich.
Wie viel kostet die Wartung eines McLaren 750S pro Jahr?
Die jährlichen Wartungskosten für einen McLaren 750S liegen zwischen 4.000 und 6.000 Euro bei normaler Nutzung. Der grosse Service alle 15.000 km oder 12 Monate kostet etwa 2.500 Euro. Verschleissteile wie Bremsscheiben und Beläge schlagen mit weiteren 3.000 bis 5.000 Euro zu Buche.
Wird der McLaren 750S im Wert steigen?
Reguläre 750S-Modelle werden voraussichtlich den typischen Wertverlust von Supersportwagen zeigen — etwa 25-30 Prozent in den ersten drei Jahren. Limitierte Editionen und besonders seltene Konfigurationen haben gute Chancen auf Wertstabilität oder moderate Wertsteigerung nach 10-15 Jahren.
Ist der McLaren 750S schneller als ein Ferrari 296 GTB?
Ja, der McLaren 750S ist in den meisten Disziplinen schneller. Er beschleunigt in 2,8 Sekunden auf 100 km/h (Ferrari: 2,9 Sekunden), erreicht 332 km/h Höchstgeschwindigkeit (Ferrari: 330 km/h) und hat das bessere Leistungsgewicht. Auf der Rennstrecke beträgt der Vorsprung je nach Layout 2-5 Sekunden pro Runde.
Kann man einen McLaren 750S täglich fahren?
Theoretisch ja, praktisch mit Einschränkungen. Die Sitzposition ist sportlich, die Übersicht eingeschränkt und das Fahrwerk straff. Für den täglichen Einsatz in der Stadt ist der 750S weniger geeignet. Für regelmässige Wochenendtouren und gelegentliche Langstrecken eignet er sich hervorragend.

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